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Schlafberatung

Der Schlafberater

Für uns als Bettenfachhändler ist der Fachberater die kompetente Person, die Ihnen helfen kann, über eine gute Schlafberatung an einen ruhigen und guten Schlaf zu gelangen. Gut schlafen, ruhig schlafen, ausgeruht in den nächsten Tag zu gehen, das müssen die Ziele sein, die wir erreichen wollen. Dabei führen wir die Schlafberatung zu Hause, in Ihren 4 Wänden durch, wenn Sie uns nicht mehr aufsuchen können.

Schlaf ist lebenswichtig!

Der Schlaf, das “dunkle Drittel” unseres Lebens ist für einen erfolgreichen und erfüllten Tag von essenzieller Bedeutung.
Der Schlaf sollte möglichst ungestört und ohne Unterbrechungen verlaufen. Nur dann werden die wichtigen Tiefschlaf-Phasen erreicht, während derer das Gehirn die langen”Delta-Wellen” bildet. Im Schlaf findet die Zell-Regeneration statt, im Schlaf können sich Muskeln, Gelenke und Bandscheiben erholen.
Bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 8 Stunden hat ein 70-jähriger Mensch etwa 200.000 Stunden geschlafen.
Möchte man dieses (wichtigste) Drittel des Lebens angenehm verbringen, wird schnell klar: Das Bett ist unser wichtigstes Möbelstück.

gesunder Schlaf

Ob Wasserbetten andere orthopädische Schlafsysteme oder konventionelle Matratzen:
Die Schlafunterlage ist nur dann optimal, wenn sie die natürliche Form der Wirbelsäule stützt. Ignoriert man das, kann dies unweigerlich zu Bandscheibenschäden führen. Hier ist kompetente Beratung gefordert.
In unserem Bettenstudio gehen wir intensiv und ohne Zeitdruck auf Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben ein und ”filtern” die für Sie passenden Bett- und Matratzensysteme heraus. Dabei steht für uns allein Ihr guter und gesunder Schlaf im Vordergrund.

Die gesunde Wirbelsäule gleicht in ihrer Form einem geschwungenem S. Eine richtige Schlafunterlage sorgt dafür, dass die Wirbelsäule in dieser Idealform bleibt, die Unterlage also in jeder Lage der natürlichen Form der Wirbelsäule folgen kann - und nicht umgekehrt.

der "Hängematteneffekt"

Der Körper braucht eine Schlafunterlage, die seiner Form nicht nur nachgibt, sondern ihm in allen Partien eine aktive Stütz- und Dehnwirkung bietet. Auf keinen Fall darf sich jedoch die Liegefläche in eine Mulde verwandeln.
In so einem Muldenbett nimmt die Wirbelsäule durch den “Hängematten-Effekt” die Form der Hängematte an.
In so einem Bett wachen Sie früher oder später mit dumpfen Schmerzen im Hinterkopf und Nacken, oder mit Muskelverspannungen auf. Darüber hinaus wird auch der Blutkreislauf beeinträchtigt.

das "Brett"

Als Gegenmaßnahme greifen manche Menschen zu einem Brett, das sie unter die Matratze legen, um diese Mulde auszugleichen. Weil die Wirbelsäule nun nicht mehr durchhängt, führt dies manchmal zu einer vorübergehenden Linderung der Schmerzen. Doch auf Dauer wird diese unnachgiebige Unterlage Schäden am Rückgrat verursachen, denn es fehlt zwischen Schultern und Hüfte eine körpergerechte Unterstützung, die Wirbelsäule hängt wie eine Wäscheleine durch.

die natürliche "S-Form"

Am gesündesten schläft der Mensch, wenn die Wirbelsäule im Bett die natürliche S-Form annehmen kann. In Seitenlage sollte sie eine gerade Linie bilden. Dabei müssen natürlich Schultern und Hüften weiter einsinken können.

welche Matratze ist die Richtige?

Ein Bett, das alle wichtigen Eigenschaften erfüllt, kann auf unterschiedliche Art konstruiert sein.
Das beste Bett kann es nur geben, wenn Ihre spezifischen Eigenschaften und Vorlieben, die bei der Auswahl der Matratze eine Rolle spielen, gewissenhaft berücksichtigt werden. Kommen Sie in unser Bettenstudio. Wir beraten Sie gerne.

Wenn Sie Ihren Beratungstermin telefonisch oder per mail vereinbaren, nehmen wir uns speziell für Sie Zeit.
Wir freuen uns darauf, Sie beraten zu dürfen.

Besser lernen im Tiefschlaf

Das Gedächtnis und die Lernfähigkeit werden nicht nur durch Schlafmangel beeinträchtigt, sondern auch, wenn die Tiefschlafphase zu kurz ist oder fehlt. Dann verfestigt sich zuvor Gelerntes viel schlechter als bei normalen Schlafphasen. Das haben Wissenschafter vom Institut für Neurowissenschaften in Amsterdam gezeigt. Verantwortlich für die deutlich verschlechterte Merkleistung ist der Hippocampus. Diese Hirnregion ist für die Gedächtniskonsolidierung zuständig, also das Überführen von Informationen aus dem Kurz- ins Langzeitgedächtnis. Für ihre Studie ließen die Wissenschaftler Testpersonen vor dem Zubettgehen Bilder von Häusern oder Landschaften ansehen. Bei der Hälfte der Probanden wurde der Tiefschlaf immer wieder durch einen Piepston gestört. Am nächsten Tag sollten die Bilder wieder erkannt werden. Obwohl beide Gruppen gleich lang geschlafen hatten, war die Merkleistung bei gestörtem Tiefschlaf deutlich schlechter.

© Gesundheit aktuell 2009

Schlafmangel macht krank

Schlafstörungen, ein unruhiger Schlaf sowie eine zu kurze Schlafdauer bringen ein mehrfach erhöhtes Risiko für Erkältungskrankheiten mit sich. Dies hat eine Studie an der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh gezeigt, an der insgesamt 153 gesunde Personen im Alter von 21 bis 55 Jahren teilgenommen hatten.

Die Probanden waren gezielt mit Viren angesteckt worden. Dann wurde beobachtet, ob sich eine Erkältung entwickelte oder ob das Immunsystem des Körpers die Viren erfolgreich bekämpfen konnte.

Parallel dazu wurde die Dauer und Intensität des Schlafs aufgezeichnet.
Das Ergebnis: Sowohl die Schlafdauer als auch die Schlafintensität beeinflussten das Erkältungsrisiko. Teilnehmer mit einer durchschnittlichen Schlafzeit von weniger als sieben Stunden waren dreimal so oft erkältet wie Vergleichspersonen mit acht und mehr Stunden Schlaf.
© Gesundheit aktuell Feb. 2009

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