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AGB Stationär

AGB Stationär

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Verkaufs- und Lieferungsbedingungen

I. Allgemeine Vertragsbestimmungen

1. Alle Abschlüsse und Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung dieser Klausel. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
2. Mündliche Nebenabreden, die bei den Vertragsverhandlungen sowie vor dem Wirksamwerden des Kaufvertrages gemäß Ziffer 2. getroffen werden, werden nur durch schriftliche Bestätigung für uns verbindlich.
3. Im Falle schuldhafter Pflichtverletzungen durch den Verkäufer bei Vertragsverhandlungen und bei Durchführung des Vertrages können vertragliche und außervertragliche Schadenersatzansprüche nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit oder bei Fehlen zugesicherter Eigenschaften geltend gemacht werden. Dies gilt auch für die Geltendmachung von Anwaltskosten.

II. Preise und Zahlungen

1. Die Preise verstehen sich ohne jeden Abzug. Die Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen möglich.
2. Kartenzahlungen werden nur unter Vorbehalt einer pünktlichen Einlösung erfüllungshalber angenommen. Die Zahlung gilt als am Tage der Einlösung erfolgt.
3. Bestellungen werden nur bei Anzahlungen von 50% des Gesamtpreise entgegen genommen, Nebenabsprachen bedürfen der Schriftform
4. Im Verzugsfalle ist der Verkäufer berechtigt, Verzugszinsen nach §288 BGB, mindestens jedoch 7% p.a., zu berechnen. Der Nachweis eines abweichenden Schadens bleibt unberührt.
5. Der Verkäufer verpflichtet sich dem Käufer Mehrpreise, Irrtümer und sonstige Änderungen des Kaufvertrages unverzüglich nach Kenntnisnahme anzuzeigen. Die Änderung gilt als Bestandteil des Kaufvertrages, wenn nicht binnen zwei Wochen nach Anzeige ein schriftlicher Widerspruch des Käufers eingeht.

III. Verzug und Erfüllungsverweigerung des Käufers

1. Gerät der Käufer mit der Vertragserfüllung in Verzug oder benennt er auf schriftliche Aufforderung nicht binnen vier Wochen einen Liefertermin oder weigert er sich den Vertrag zu erfüllen, ist der Verkäufer berechtigt, die weitere Vertragserfüllung abzulehnen und 45% des Kaufpreises als pauschalierten Schadenersatz zu verlangen. Die Ausübung dieses Rechts ist davon abhängig, dass eine von dem Verkäufer dem Käufer zu setzende Nachfrist von zwei Wochen, die im Falle der Erfüllungsverweigerung entbehrlich ist, ergebnislos verstrichen ist.
2. Im Falle des Annahmeverzuges ist der Verkäufer berechtigt, eine Pauschale für die Kosten einer Einlagerung der Waren in Höhe von 1% des Preises der eingelagerten Waren pro angefangenen Woche, höchstens jedoch 25,00 Euro je angefangene Woche, zu verlangen.
3. In allen Fällen dieser Ziffer bleibt die Geltendmachung eines höheren, konkret nachzuweisenden Schadens. sowie der Nachweis, dass überhaupt kein oder ein geringer Schaden entstanden ist, unberührt.

IV. Lieferung

1. Abweichungen in Struktur und Farbe gegenüber dem Ausstellungsstück oder Katalogen, gegebenenfalls auch zu früheren Lieferungen, bleiben vorbehalten, soweit diese in der Natur der verwendeten Materialien (Massivhölzer, Furniere, Natursteinplatten, Leder, textile Produkte) liegen und handelsüblich sind.
2. Die Lieferfrist bis zu dem vereinbarten Liefertermin beginnt am darauffolgenden Werktag des Vertragsabschlusses. Gerät der Verkäufer mit der Lieferung in Verzug, hat der Käufer ihm schriftlich eine angemessene Nachlieferfrist zu gewähren, die
mindestens folgende Länge haben muss:
Bei einer vereinbarten Lieferzeit bis zu 6 Wochen eine Nachfrist bis zu 2 Wochen; bei einer vereinbarten Lieferzeit über 6 Wochen eine Nachfrist von 4 Wochen.
3. Von dem Verkäufer nicht zu vertretende Störungen im Geschäftsbetrieb, insbesondere Arbeitsausstände und Aussperrungen sowie Fälle höherer Gewalt, die auf einem unvorhersehbaren und unverschuldeten Ereignis beruhen und zu schwerwiegenden Betriebsstörungen bei dem Verkäufer oder bei dessen Lieferanten führen, verlängern vereinbarte Lieferfristen um die Dauer der durch diese Umstände bedingten Leistungsstörungen. Der Verkäufer braucht nicht zu liefern, wenn der Hersteller die Produktion der bestellten Ware eingestellt hat oder Fälle höherer Gewalt vorliegen, sofern diese Umstände erst nach Vertragsschluss eingetreten sind und der Verkäufer die Nichtbelieferung nicht zu vertreten hat..

V. Mängelrügen

1. Mängelrügen gelten nur dann als wirksam erhoben, wenn sie schriftlich geltend gemacht werden. Offensichtliche Mängel berechtigen nur dann zu Gewährleistungsansprüchen, wenn der Käufer diese innerhalb von zwei Wochen nach Übergabe schriftlich angezeigt hat. EigenmächtigeMängelbeseitigungen befreit den Verkäufer insoweit von seiner Gewährleistungsverpflichtung.
2. Der Käufer hat bei Selbstabholung die Ware vor Übernahme an Ort und Stelle sorgfältig auf Vollständigkeit und Mängel zu prüfen. Bei rügeloser Abnahme gilt die Ware insoweit als ordnungsgemäß und der Vertrag als vollständig erfüllt.

Vl. Gewährleistung

1. Der Verkäufer übernimmt bei neuer Ware folgende Gewähr:
a) Sind Waren im Sinne der berechtigten Reklamation mangelhaft, leistet der Verkäufer dadurch Gewähr, dass er die Ware innerhalb seiner Geschäftsräume nach seiner Wahl kostenlos ersetzt oder ausbessert (sog. Bring-In Garantie). Wünscht der Kunde eine Reparatur oder Serviceleistung vor Ort ( z.B. Abholung der defekten Ware), so sind diese Leistungen gesondert zu bezahlen ( z.Zt. Stand 1.1.2015 pro Std. 89.-€ zzgl. Mwst.)
b) Zur Vornahme dieser Handlung hat der Käufer dem Verkäufer die erforderliche Zeit und Gelegenheit zu geben. Andernfalls ist der Verkäufer von der Gewährleistungsverpflichtung frei.
c) Solange der Verkäufer seinen Verpflichtungen auf Behebung der Mängel nachkommt, hat der Käufer nicht das Recht, Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages zu verlangen, sofern nicht ein wiederholtes Fehlschlagen der Nachbesserung vorliegt.
2. Der Käufer ist nicht berechtigt, Zahlungen aufgrund von Mängelrügen zurückzuhalten, es sei denn, die zurückgehaltene Zahlung steht ineinem angemessenen Verhältnis zu den geltend gemachten Mängeln.

3. Die Gewährleistungszeit beträgt für alle Neuwaren zwei Jahre vom Tag der Auslieferung oder Aushändigung und gilt nur für den Erstkunden. Sie beschränkt sich ferner auf Material oder Verarbeitungsfehler. Eventuell darüber hinausgehende Herstellergarantien können über den Verkäufer gegen Aufwandsentschädigung (Arbeitslohn / Dienstleistung z.Zt. Stand 1.1.2015 pro angefangene Std. 89.-€ zzgl. Mwst., Anfahrten nach Entfernung) abgewickelt werden.
4. Speziell für Wasserbetten gilt:
Kein Garantiemangel liegt vor, wenn
a.die Mängel durch normalen Verschleiss, falschen Gebrauch, unsachgemässe Behandlung oder ungenügende Pflege entstanden sind.
b. die Pflegeintervalle nicht eingehalten wurden. Für die Pflege der Wasserbetten gilt: nach einer Neubefüllung mit Frischwasser muss der Käufer bereits nach 6 Monaten mit einem original- oder herstellerkompatiblen Konditionierer in ausreichender Menge ( 1 Flasche 236ml pro 90 x 200cm Matratze) das Wasser seiner Matratze auffrischen. Danach in jährlichem Abstand konditionieren. Die Oberfläche der Matratzen ist durch Originalpflegemittel alle 3 Monate zu behandeln.
c. das Wasserbett nicht von einem autorisierten Händler auf-, ab- oder umgebaut wurde. Den Nachweis für die Punkte b-c führt der Käufer durch entsprechende Belege.
d. Geruchsentwicklung, z.B. durch umgeschlagenes oder verkeimtes Wasser, aber auch anderen verursachenden Faktoren, stellt keinen Garantiemangel dar.
e.Die beruhigenden Fliesse in den Wassermatratzen sind fest fixiert. Ein Verrutschen ist daher bei bestimmungsgemäßem Gebrauch unwahrscheinlich und die Hersteller wollen die Bestätigung des Garantiefalls erst nach Begutachtung vornehmen.
f. Eine Garantieleistung bewirkt keine Verlängerung der Garantiefrist und setzt keine neue Garantiefrist in Gang.

VII. Eigentumsvorbehalt

1. Die Ware bleibt bis zur völligen Bezahlung sämtlicher Forderungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag einschließlich eventueller Nebenansprüche im Eigentum des Verkäufers. Im übrigen haftet der Käufer für jede Beschädigung oder den Verlust der Vorbehaltsware.
2. Kommt der Käufer den sich aus dem Eigentumsvorbehalt ergebenen Verpflichtungen oder seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, istder Verkäufer berechtigt, die sofortige Herausgabe unter Ausschluss jeglichen Zurückbehaltungsrechts zu verlangen, und zwar unbeschadet einer zwischenzeitlich eingetretenen Verjährung der Kaufpreisforderung, ohne vom Vertrag zurücktreten zu müssen. Alle durch die Zurücknahme der Ware entstehenden Kosten trägt der Käufer,

VIII. Zusatzarbeiten

1. Zusatzarbeiten sind schriftlich zu vereinbaren. Hierbei wird die Haftung des Verkäufers auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

VIIIa. Preisblatt

gültig ab dem 1.Jan.2015

Unser Stundensatz beträgt 89.-€ je angefangene Stunde zzgl. Mwst. (105,91.-€).

An- und Abfahrtskosten sind entfernungsabhängig. Für den Nahbereich, 20 Km im Umfeld der Standorte, berechnen wir einmalig 39.-€ zzgl. Mwst. (46,41.-€). Für weitere Entfernungen erhalten Sie Informationen in unseren Ladengeschäften.

Sie erhalten eine personalisierte Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

IX. Vertragspartner

Der Kaufvertrag kommt zustande mit:

Firmenname: Bettprofi.de
Inh. Bernd Riedel

Anschrift: Ostwall 202

PLZ/Ort: 47798 Krefeld

Tel: 02151 3693669
mail: bettprofi@gmx.de

Ust.IdentNr.: DE 120403154

Sie erreichen unseren Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen werktags von 9:00h bis 18:00h unter der Telefonnummer 0208 383610 sowie per E-Mail unter wbakk@gmx.de.

X. Datenschutz

Durch die Zustimmung zu unseren AGB erkennen Sie an, dass wir Ihre Daten unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen elektronisch und auf Papier aufbewahren dürfen. Sie stimmen ferner der Verwendung Ihrer Email Adresse durch ausschließlich unsere Nutzung widerruflich zu.

XI. Gerichtsstand

Der Hauptsitz des Verkäufers ist ausschließlicher Gerichtsstand. Der Hauptsitz ist die Filiale in Krefeld

XII. Schlussbestimmung

Bei Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Gültigkeit des übrigen Vertragsinhalts nicht berührt.

XIII. Abmahnfähige Inhalte

Sollten in den AGB abmahnfähige Inhalte vorhanden sein, bitten wir vor der Abmahnung um kostenreduzierende Benachrichtigung.